Ingenieurmethoden
Komplexe Gebäude und moderne Architektur erfordern für die Realisierung innovative Berechnungsverfahren. Mit Hilfe dieser Ingenieurmethoden entstehen genehmigungsfähige und gleichzeitig wirtschaftlich dimensionierte Gebäude. Durch die Ingenieurmethoden werden Lösungsansätze in einem frühen Planungsstadium simuliert.
Computermodelle bilden selbst komplexe Gebäudestrukturen einschließlich der möglichen Brände dreidimensional und derart realitätsgetreu ab, dass etwa Verrauchungszustände detailliert darstellbar sind. Das vereinfacht die optimierte Dimensionierung gebäudespezifischer Rauch- und Wärmeabzugsanlagen nachhaltig.
Simulationen spielen auch auf dem Gebiet der Gebäudeevakuierung eine entscheidende Rolle. Die eingesetzten Modelle beschreiben in dreidimensionalen Animationen die Personenbewegungen in räumlich komplexen Gebäudestrukturen.
Heißbemessungen auf Basis der Finite-Elemente-Methode ermöglichen die Ermittlung von Feuerwiderstandsdauern der Bauteile oder Tragwerke im Brandfall. Alternativ können Belastungsgrenzen rechnerisch ermittelt werden.
HIB verfügt über die notwendigen EDV-Programme der Ingenieurmethoden und die erforderliche Erfahrung für die Anwendung durch langjährige wissenschaftliche Tätigkeiten und die Entwicklung eigener EDV-Tools. So können Lösungen brandschutztechnischer Spezialfragen etwa in den Bereichen Entrauchung, Entfluchtung und Bauteiltragfähigkeit von Spezialisten inhouse erarbeitet und dokumentiert werden.
Beispiele für Ingenieurmethoden:
Biomedizinisches Zentrum, Universitätsklinikum Bonn
Galeria Kaufhof, Hauptwache Frankfurt
Römerbergklinik, Baden-Weiler
Ruhrmuseum Kohlenwäsche, Essen
U-Bahn-Stationen der Hamburger Hochbahn
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